Partei oder Nicht-Partei, von Steve Melmer

 Der Untergang des Parteien Systems, Luxemburg und der Rest der Welt.

 

Wahlen und Politik, Politik und Wahlen alle vier Jahre das selbe Spiel. Doch was bedeutet es eine Partei zu sein oder wieso möchte man eine gründen? Wofür steht eine Partei insgesamt, den dieBuchstaben geben nur eine Andeutung wofür sie stehen will aber nicht wofür sie wirklich steht.

Demokratische Werte? -Aber auch nur äusserlich

Volksvertreter? -zu erst mal muss ein Politiker seine Partei vertreten…

Wann kommt dann der normale Bürger oder sind wir nur Schachfiguren und Arbeitskräfte die man nach belieben austauschen kann? Nach dieser ganzen zeit und den offenen geheimnissen wie zb: Lobby Verträge, die undemokratische EU, die vorsätzliche Zerstörung der Natur, die Ungerechtigkeit zwischen den Armutsländer und den Wirtschaftsländer die eine Rückentwicklung in Aristokratische Verhältnisse bringt, wird Zeit dass eine Frage gestellt wird:

Funktioniert unserer altes Parteisystem noch und wenn ja, wie lange noch wenn dieser unerträglicher zustand beibehalten wird?? Nach meiner Meinung und Erkenntnis nach, eindeutig NEIN! -wieso, möchte ich in diesem Artikel erläutern.

Parteien

Aber zuerst, was ist eine Partei oder ein Parteisystem? Eine politische Partei (lateinisch pars, Genitiv partis ‚Teil‘, ‚Richtung‘) ist ein auf unterschiedliche Weise organisierter Zusammenschluss von Menschen, die innerhalb eines umfassenderen politischen Verbandes (eines Staates o. Ä.) danach streben, möglichst viel politische Mitsprache zu erringen, um ihre eigenen sachlichen oder ideellen Ziele zu verwirklichen und/oder persönliche Vorteile zu erlangen. Wesentlicher Teil des Erringen bzw. Ausüben solcher politischer Macht ist es, Führungspositionen in staatlichen und anderen Institutionen (zum Beispiel Öffentlich-rechtlicher Rundfunk) mit Parteimitgliedern oder der Partei nahestehenden Menschen zu besetzen. Innerhalb eines Mehrparteiensystems konkurrieren politische Parteien untereinander um die Besetzung der politischen Entscheidungspositionen; sie tragen zur politischen Willensbildung bei und bilden insofern eine wichtige Säule der politischen Verfasstheit eines demokratischen Staates.(1)

In diesem Mehrparteiensystem ist (in der Regel im Gegensatz zu einem Einparteiensystem) ein politisches System, in dem zumindest potenziell mehrere Parteien die Politik dieses Staates, insbesondere durch Regierungsbeteiligung, lenken können. Damit erhöht sich die Chance, den politischen Willen des Volkes durch verschiedene Parteien oder aber durch verschiedene Fraktionen und Verbände innerhalb einer Partei zu artikulieren. Der Begriff der Partei setzt ursprünglich voraus, dass es in einem Land mehrere Parteien gibt, die miteinander im Wettbewerb bei Wahlen stehen. In einem Einparteienstaat hingegen ist nur eine einzige Partei erlaubt, wie in der Sowjetunion oder dem Dritten Reich.

Manche Diktaturen wie die DDR ließen zwar mehrere Parteien zu, doch hatte nur eine Partei tatsächliche Macht. Von einem De-facto-Einparteiensystem spricht man daher, wenn ein System aus mehreren Parteien nur zum Schein gebildet wird: Eine der Parteien dominiert folglich das Parteisystem so stark, dass die anderen Parteien keinen funktionierenden Parteiwettbewerb entfachen können. Beispielsweise spielten in der DDR die „Blockparteien“ im sogenannten sozialistischen Mehrparteiensystem neben der bestimmenden SED keine wesentliche Rolle. In einer pluralistischen Demokratie sind mehrere Parteien zugelassen oder dürfen sich frei gründen und betätigen. Trotzdem kann es dazu kommen, dass eine der Parteien so stark ist, dass die übrigen nur eine unbedeutende Rolle (eventuell auf lokaler Ebene) spielen. Ein Beispiel für ein solches Hegemonisches (Vorherrschen) Parteiensystem ist Südafrika mit dem ANC.(2) Ein besseres Beispiel währe Amerika zu nennen trotz mehrere Parteien sin durch verschiedene Einflussbereiche nur Demokraten und Republikaner am Ruder.

Demokratie

Also steht das Mehrparteiensystem unter Demokratischen werten, dann kommen wir zum nächsten Problem was bedeutet Demokratie? Im normalen gebrauch wird die Demokratie (von griechisch δημοκρατία „Herrschaft des Staatsvolkes“; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und κρατός kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) als Herrschaftsformen bezeichnet die, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen. Dieses wird, entweder unmittelbar oder durch Auswahl entscheidungstragender Repräsentanten, an allen Entscheidungen, die die Allgemeinheit verbindlich betreffen, beteiligt. In demokratischen Staaten und politischen Systemen geht die Regierung durch politische Wahlen aus dem Volk hervor. Typische Merkmale einer modernen Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheits- oder Konsensprinzip, Minderheitenschutz, die Akzeptanz einer politischen Opposition, Gewaltenteilung, Verfassungsmäßigkeit, Schutz der Grundrechte, Schutz der Bürgerrechte und Achtung der Menschenrechte. Da die Herrschaft durch die Allgemeinheit ausgeübt wird, sind Meinungs- und Pressefreiheit zur politischen Willensbildung unerlässlich.(3)

-Das Ist aber nicht ganz richtig!

Da in unserer propagandistischen Welt wir nur noch mit Schlagworten malträtiert werden, die nicht mehr hinterfragt werden. Demokratie ist „gut“ und das Gegenteil ist „Diktatur“. Im Beispiel der Bundesrepublik Deutschland warf der DDR grundsätzlich „undemokratisches“ Verhalten vor, die DDR der BRD aber auch. Wer hat nun Recht? Das Problem liegt darin, dass es keine Definition für die „Demokratie“ gibt, aber danach fragt ja keiner in Anbetracht dieser hektischen Welt. -Doch was versteht man dann unter Demokratie?

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn dazu müssten wir den Begriff „Demokratie“ erst einmal bestimmen weitere Begrifflichkeiten klären. Der Begriff kommt aus dem altgriechischem und setzt sich aus zwei Teilen zusammen:

Demos, was übersetzt „das Dorf“ bedeutet (und nicht das Volk, wie es oft behauptet wird). Kratein könnte man am besten mit „herrschen“ übersetzen. Bei einer Demokratie handelt es sich also um ein sich selbst verwaltendes Dorf. Es ist also eindeutig, dass eine Demokratie nur in kleinen autarken Einheiten funktionieren kann, da es ansonsten grundsätzlich auf eine Tyrannei hinausläuft. Von Aussen hin wird die Demokratie als “die Politik” der Freiheit gehandelt, doch wer war frei? -Die Griechen auf jeden Fall nicht und nur dort finden wir klare Beschreibungen.(4) Als kleinste Verwaltungseinheit nannte man in der Antike die „Deme“, wobei man damit im positiven Sinne die Selbstregierung der Bürger bezeichnete. An dieser Stelle müssen wir allerdings hinterfragen, wen man mit Bürger eigentlich meinte. Bürger waren nämlich nicht das Volk an sich, sondern eine kleine Minderheit, die das politische Organ des Demos (sprich Dorf) darstellten. Die überwiegende Mehrheit war von der Regierung ausgeschlossen. Auch das Wort „Volk“ sollte man genauer untersuchen. Darunter verstand man eine Gruppe freier, wehrfähiger Männer, denen man das Recht zugestand, Waffen zu tragen.

Diese beiden Organe Bürger und Volk machten vermutlich nicht mehr als 5 – 15% der gesamten Dorfbewohner aus. Den restlichen mindestens 85% „Unfreien“ war es untersagt, Einfluss auf die politischen Geschicke zu nehmen. Wahlen sah diese Urform der „Aristokratie“ nicht vor, da sie als undemokratisch angesehen wurden. Stattdessen gab es eine abwechselnde politische Beteiligung aller Bürger, sodass quasi jeder „mal dran“ kam.(5)

Auf was lauft es jetzt hinaus? Dass Parteien nicht Demokratisch genug sind oder dass die Demokratie in unserm System tyrannisch werden kann rsp ist?

Cicero sagte einmal:

„Es gibt keine andere Regierungsform, der ich eher den Titel Gemeinwesen vorenthalten würde,

als einer, in der alles der Macht von Mehrheiten unterworfen ist. Bei einer solchen Versammlung

handelt es sich ebenso gewiss um einen Tyrannen, denn es gibt nichts schrecklicheres als jenes

Monster, dass fälschlicherweise den Namen und die Erscheinung des Volkes annimmt.“

-Ist eine Diktatur den jetzt besser? -nicht wirklich…aber bei einer Diktatur weiss mann genau wer Schuld hat. Denn es ist nicht das Politische System oder Rhetorik die meistens unser Problem ist sondern es sind die Menschen die hinter diesen Ideen stehen und sie umsetzen. Regional in einem kleinem Dorf kann mann das Problem nicht erkennen, in einer Stadt auch noch nicht aber Landesweit wie zb Luxemburg, in den Kontinenten wie zb die EU und natürlich Weltweit. Um das Problem im kleineren und grossen Maßstab zu verstehen fangen wir mit der EU an:

Das Zauberwort heißt:

Lobbyismus…

Es ist Mittlerweile gängiges Wort das immer mehr an Bedeutung gewinnt doch was bedeutet es genau? Auch hier liegt der Teufel im Detail:

Lobbyismus ist eine aus dem Englischen übernommene Bezeichnung (Lobbying) für eine Form der Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft. Mittels Lobbyismus versuchen Interessengruppen („Lobbys“) vor allem durch die Pflege persönlicher Verbindungen die Exekutive und die Legislative zu beeinflussen. Außerdem wirken sie auf die öffentliche Meinung durch Öffentlichkeitsarbeit ein. Dies geschieht vor allem mittels der Massenmedien.

Im Jahr 2006 führten Thomas Leif und Rudolf Speth in Analogie zur Bezeichnung Vierte Gewalt für die Medien den Begriff Fünfte Gewalt für den Lobbyismus ein, was jedoch von anderen Autoren als übertrieben angesehen wird.

Carsten Bockstette definiert Lobbyismus wie folgt:

Lobbyismus ist der Versuch der Einflussnahme auf Entscheidungsträger durch Dritte. Eine umfassendere Definition liefert Bilgeri, indem er Lobbying als eine direkte bzw. indirekte Einflussnahme auf politische Prozesse von Organisationen durch externe Teilnehmer – auch mit Hilfe von Machtgrundlagen – zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks beschreibt. Hier kommen vor allem die Aspekte der Zweckgerichtetheit der Einflussnahme und der Maßnahmenvielfalt zum Ausdruck, welche wichtige Merkmale des professionellen Lobbyismus sind. Hans Merkle geht bei seiner Definition weiter:

Er geht von einem automatischen Erfolg der Lobby tätigkeit aus, indem er die gezielte Beeinflussung des Entscheidungsträgers integriert. Er definiert Lobbyismus folgendermaßen:

„Die zielgerichtete Beeinflussung von Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung nennt man Lobbying.“

Diese Integration ist allerdings umstritten.

Unternehmensverbände, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und andere Verbände sowie größere Unternehmen bringen ihre Interessen gezielt in den politischen Meinungsbildungsprozess ein und geben ihren Mitgliedern relevante Informationen. Diese können sich so auf zu erwartende politische Entscheidungen einstellen. Es haben sich aber auch Rechtsanwaltskanzleien, PR-Agenturen, Denkfabriken und selbständige Politikberater darauf spezialisiert, im Interesse ihrer Mandanten, Verbindungen zu vermitteln, Informationen zu beschaffen oder Themen zu platzieren. Rechtsanwaltskanzleien werden zunehmend beauftragt, weil sie sich durch das Berufsgeheimnis vor Journalisten schützen können.(6)

Um dies nun in Europäische Strukturen zu erklären sehen wir uns den ERT an. Der European Round Table of Industrialists (Europäischer Runder Tisch Industrieller) ist eine Lobbyorganisation von rund 50 Wirtschaftsführern großer europäischer multinationaler Unternehmen mit Sitz in Brüssel. Ziele des Forums sind das Entwickeln langfristiger wirtschaftsfreundlicher Strategien und die Organisation von Treffen mit Mitgliedern der Europäischen Kommission, einzelnen Kommissaren oder dem Kommissionspräsidenten, um die Richtung des Integrationsprozesses innerhalb der EU zu gestalten. Zu ihren Projekten gehören Europäische Großbauprojekte im Straßen- und Schienenverkehr wie u.a. der Eurotunnel, die feste Fehmarnbeltquerung, der Ausbau des europäischen Schnellfahrstreckennetzes zwischen London, Paris, Hamburg, München und Rom, die Weiterentwicklung von Hochgeschwindigkeitszügen wie der Magnetschwebebahn, gehen auf Initiativen des European Round Table zurück.

Seit seiner Gründung fordert der ERT die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum. Bereits 1983 schlug der ERT im Papier „Foundations for the Future of European Industry“ die Einführung des europäischen Binnenmarktes vor, um die Kosten des grenzüberschreitenden Verkehrs innerhalb der EU zu reduzieren und die Barrieren für Job- und Warenmobilität abzubauen. Zu den ursprünglichen zentralen Tätigkeitsfeldern Beschäftigungs- und Wettbewerbspolitik kamen danach digitale Wirtschaft, Energie und Klimawandel, Ausbildung, Corporate Finance und Besteuerung, Handel und Investment dazu. 2014 umriss der ERT seine aktuellen Ziele mit „ERT’s Vision for Competitive Europe in 2025“ und „EU Industrial Renaissance, ERT Agenda for Action 2014-2019“ um die gegenwärtige schwere Wirtschaftskrise zu überwinden: freie Märkte, Wettbewerb und Deregulierung im Rahmen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft(TTIP), sowie Reform des Sozialstaats und Komplettierung des EU-Binnenmarktes.(7)(8)

Zu diesen Lobby verein gesellen sich dann auch die AMUE Association of the Monetary Union of Europe. Die Lobbygruppe AMUE wurde Ende der achtziger Jahre auf Betreiben Helmut Schmidts und Valery Giscard d’Estaings gegründet und setzte sich für die Europäische Währungsunion ein. Sie richtete ihr Augenmerk auf die Zusammenarbeit mit europäischen Institutionen und europäischen Unternehmen. Kurz gesagt die Bankenlobby.(9)

Diese beiden Lobbyvereine haben die Grundpfeiler der EU gegründet:

-Der freie Markt und der Euro.

Der Gedanke der EU bestand immer in diesem Wirtschaftlichem bestreben Profit zu erzielen, die Menschen waren immer nur als Personal erdacht aber damit nicht genug, jetzt kommen wir zum eigentlichen Problem, die Wahlen und das Wahlsystem, dazu muss mann wissen wie die Eu aufgebaut ist als Beispiel nehmen wir jetzt als eines der größten Länder Europas: Deutschland in anderen Europäischen Ländern ist es vergleich bis das selbe System.

Als Aufteilung von klein auf gross:

-der Bundestag:

Der Deutsche Bundestag (Abkürzung BT) ist das Parlament und somit gesetzgebendes Organ der

Bundesrepublik Deutschland mit Sitz im Reichstagsgebäude in Berlin.

-Rat der Europäischen Union:

Im Rat kommen Minister aus allen EU-Ländern zusammen, um Rechtsvorschriften zu diskutieren, zu ändern und anzunehmen. Außerdem koordinieren sie ihre Politikbereiche. Alle auf den Ratstagungen anwesenden Minister sind befugt, „für die Regierungen der von ihnen vertretenen Mitgliedstaaten verbindlich zu handeln“. Zusammen mit dem Europäischen Parlament ist der Rat der Europäischen Union das Hauptbeschlussorgan der EU.

Nicht zu verwechseln mit:

• Europäischer Rat: Vier Mal im Jahr kommen die EU-Staats- und Regierungschefs

zusammen, um die allgemeine Ausrichtung der EU-Politik festzulegen.

• Europarat – keine Einrichtung der EU

Aufgaben des Rates der Europäischen Union:

• Abstimmung und Verabschiedung von EU-Rechtsvorschriften gemeinsam mit dem

Europäischen Parlament auf Grundlage von Vorschlägen der Europäischen Kommission

• Koordinierung der politischen Maßnahmen der EU-Länder

• Entwicklung der Außen- und Sicherheitspolitik der EU auf Grundlage von Leitlinien des

Europäischen Rates

• Abschluss internationaler .bereinkünfte zwischen der EU und anderen Staaten oder internationalen Organisationen

• Genehmigung des Haushaltsplans der EU gemeinsam mit dem Europäischen Parlament

-Die EU Kommission:

Die Europäische Kommission ist die politisch unabhängige Exekutive der EU. Sie ist allein zuständig für die Erarbeitung von Vorschlägen für neue europäische Rechtsvorschriften und setzt die Beschlüsse des Europäischen Parlaments und des Rates der EU um.

Tätigkeiten der Kommission:

Vorschläge für neue Rechtsvorschriften

Die Kommission ist das einzige EU-Organ, das dem Parlament und dem Rat Gesetzesvorschläge zur Abstimmung vorlegen kann. Diese Rechtsvorschriften:

• schützen die Interessen der EU und ihrer Bürgerinnen und Bürger in Angelegenheiten, die auf nationaler Ebene nicht effizient behandelt werden können,

• sind aufgrund der Konsultation von Experten und der breiten Öffentlichkeit fachlich ausgereift.

Durchführung der EU-Strategien und Vergabe von Finanzmitteln

• Die EU-Kommission legt gemeinsam mit dem Rat und dem Parlament die Schwerpunkte der Mittelvergabe fest,

• erstellt Jahreshaushaltspläne zur Annahme durch Parlament und Rat,

• überwacht, wie das Geld ausgegeben wird. Der Rechnungshof unterstützt die Kommission bei dieser Aufgabe.

Durchsetzung des EU-Rechts

• Gemeinsam mit dem Gerichtshof wacht die Kommission über die ordnungsgemäße Anwendung des EU-Rechts in allen Mitgliedstaaten.

Vertretung der EU auf internationaler Ebene

• Die EU-Kommission spricht in internationalen Organisationen für alle EU-Länder, vor allem

in den Bereichen Handelspolitik und humanitäre Hilfe.

• Sie handelt außerdem im Namen der EU internationale Verträge aus.

-Eu Parlament

Das Europäische Parlament ist das Gesetzgebungsorgan der EU. Es wird alle fünf Jahre direkt von den Bürgerinnen und Bürgern der EU gewählt.

Das Parlament hat vor allem drei Aufgaben:

Gesetzgebung

• Verabschiedung von EU-Rechtsvorschriften, in Zusammenarbeit mit dem Rat der EU auf der Grundlage von Vorschlägen der Europäischen Kommission

• Entscheidung über internationale Abkommen

• Entscheidung über Erweiterungen

• Prüfung des Arbeitsprogramms der Kommission und Aufforderung der Kommission, Rechtsvorschriften vorzuschlagen (10)

Es liest sich vielleicht Kompliziert aber es ist sehr einfach und es funktioniert so:

-Die Europäischen Bürger wählen ihre Nationalen Politiker. ->

-Diese Abgeordneten wählen den Staatschef.->

-Der Staatschef wählt seine Minister.->

-Die Minister treffen sich im Ministerrad (Rat der Europäischen Union) und im Rad entscheiden sie über Gesetze. ->

-Die die Eu Kommission vorschlägt. ->

-Der Ministerrad Wählt die EU Kommission ->

-Diese Eu Regierungsbeamte werden dem EU Parlament vorgeschlagen, bedeutet vor der EU Wahl darf das Parlament über die Vorgeschlagenen Kandidaten der Kommission abstimmen die wir nachher “wählen dürfen”.

Die EU Bürger “Wählen” also ihre Nationalen Politiker und danach verschwindet jede Demokratie ins bodenlose und nicht nur das das EU Parlament die Kommission “bitten” darf um Gesetze zu verfassen die darf auch noch dazu Gesetzes Änderungen “vorschlagen”….wenn Rat und Kommission zustimmen!

Zu dem gibt es etwas kleines was sich “Trilog” schimpft. Merken sollte man sich den Begriff aber allemal. Nicht etwa, weil er so häufig wiederkehrt, sondern im Gegenteil, weil er fast nie auftaucht, auch in Brüssel vielen unbekannt ist und doch das zentrale Instrument ist, wie Gesetze entstehen, die dann mehr als 500 Millionen EU-Bürger betreffen.

Dass der Trilog – in Wahrheit die Verhandlungskommunikation zwischen EU-Rat, EU-Parlament und EU-Kommission – in der Öffentlichkeit so wenig bekannt ist, entspricht völlig dem Wesen dieses Prozesses: Der Trilog läuft nämlich hinter verschlossenen Türen und unter strengster Geheimhaltung ab. Im Parlament, ja selbst im inhaltlich dafür zuständigen Ausschuss weiß nur eine Handvoll Verhandler Bescheid, wie und unter welchen Bedingungen sich ein Deal anbahnt.

Weder Dokumente und Unterlagen noch Protokolle werden im Vorfeld oder während derVerhandlungen veröffentlicht. Meist ist auch im Nachhinein kaum rekonstruierbar, welche Seite welche Position vertrat, monieren Kritiker. Ja selbst die Teilnehmerliste und der Verhandlungskalender sind geheim. Vonseiten des Parlaments ist in der Regel der Berichterstatter, der im entsprechenden Ausschuss für das Dossier zuständig ist, dabei, ebenso die Schattenberichterstatter der anderen Fraktionen und der Ausschussvorsitzende. Von Ratsseite ist der Vorsitzende der entsprechenden Ratsarbeitsgruppe (entspricht in etwa dem Ausschuss im Parlament, Anm.) dabei. Er wird von Fachmitarbeitern des Rats und der Ratspräsidentschaft begleitet. Dazu kommen Vertreter der Kommission. Triloge können sich über Monate hinziehen – zwischen den Sitzungen berichten die Verhandler an ihren jeweiligen Ausschuss bzw. die Botschafterkonferenz im Rat. Aber auch sie bekommen nichts Schriftliches in die Hand und sind zur Vertraulichkeit verpflichtet.(11)

Mit diesem System und den Lobby verbänden wie die ERT und die AMUE in der Tür kann man nicht erwarten dass sich irgendwann etwas ändern wird, Politisches Ungleichgewicht, Konflikte und ein vermeidlicher „Rechtsruck“ werden uns täglich propagiert…ist das wirklich so? Wenn man dies alles liest und zusammen rechnet ist diese frage berechtigt, wenn man sich die Wahl Programme unter diesen Kriterien ansieht merkt man wer unsere Länder kontrolliert und wo das hinführen wird. Solange kein Politiker sich gegen diese Wirtschaftsklaverei und dieses schulden Zinssystem ausspricht kann mann davon ausgehen dass jeder Politiker zum System gehört oder davon profitiert egal, das einzige was passiert ist dass wir unter Kontrolle gebracht werden sollen um mehr zu Konsumieren und Profit zu generieren.

Es gibt Alternativen aber solange, diese Welt Politischen Systeme durch Lobbyisten unterwandert sind werden dies kaum umgesetzt werden. Hier in Luxemburg sieht es nicht besser aus ausnahmslos jede Partei ist getrimmt auf Kapital und eine Partei die es versuchen sollte gegen den Strom zu schwimmen wird repressiv zerstört ohne gegen die Gesetze zu verstossen da viele Medien auch dem Staat oder Privaten gehören die auch von dieser EU profitieren. Eine EU ist wunderbar aber nicht in diesem System.

Wer nach Alternativen sucht dem kann ich nur dies empfählen, der Plan B von Anderas Popp, lest und schaut seine Beiträge es wird sich lohnen:

http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

Willst du dir ein Bild von der Zukunft machen, dann stelle dir

einen Stiefel vor, der auf ein menschliches Gesicht tritt

– für immer.

In Zeiten der allgemeinen Täuschung ist es eine

revolutionäre Tat, die Wahrheit zu sagen.

-George Orwell

1)https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Partei

(2)https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrparteiensystem

(3)https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie

(4)http://www.wissensmanufaktur.net/die-herrschaft-des-poebels

(5)http://www.wissensmanufaktur.net/demokratie-als-religion

(6) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lobbyismus

(7)https://de.wikipedia.org/wiki/European_Round_Table

(8)http://corporateeurope.org/sites/default/files/europe_inc_ch_6.pdf

(9)http://corporateeurope.org/sites/default/files/europe_inc_ch_3.pdf

 

(10)https://europa.eu/european-union/about-eu/institutions-bodies_de